Über den Verein

Der Vorstand

Geschäftsführend:

Erster Vorsitzender: Siegfried Linden

Zweiter Vorsitzender: Hans-Joachim Döring

Kassierer: Marco José Rodrigues

Stellvertret. Kassiererin: Bianca Boß

Schriftführerin: Michèle Fellinghauer

 

Erweitert: 

Abteilungsleiter Senioren-Fußball: Leon Bracharz

stellv. Abteilungsleiter Sen.-Fußball: Roman Hickl

Abteilungsleiter Jugend-Fußball: Stephan Künkel

stellv. Abteilungsleiter Jug.-Fußball: Mariusz Gwizdz

Abteilungsleiter Jugend-Handball:  Lothar Höller

Abteilungsleiterin Turnen: Petra Straub

Schiedsrichterbeauftragte: Ute Reuter

Webmaster: Jesse Jones

 

Vereinsgeschichte

Rückblick auf den Anfang dieser Gemeinschaft, die sich heute so stolz „Turn- und Sportgemeinde“ nennt. 

Als Verfasser im Jahre 1947 in der damaligen Gastwirtschaft Harms den ersten Versuch unternahmen für die Siedlung Bonames, so hieß es damals noch, auf dem sportlichen Sektor etwas zu tun, fanden sich zwar einige Gleichgesinnte und hatte unser leider zu früh verstorbener OB Kolb schon ein Gelände am Klingenfeld für einen Sportplatz zur Verfügung gestellt, aber es war anscheinend noch zu früh. Zwar hatte man schnell auch einen Namen, „Sport- und Kulturgemeinschaft“, aber nur Sänger, Harmonikaspieler und Schachleute waren genügend vorhanden. So musste leider mangels Masse sprich: Sportler der Plan zurückgestellt werden.

Zum Tragen kamen die Sänger und das Akkordeonorchester. Das Gelände am Klingenfeld wurde anderen Zwecken zugeführt. Es sei hier noch erwähnt, dass dieser erste Versuch in die Nachkriegszeit fiel und die Bizonen- sowie die Marshallsiedlung noch nicht bestanden. In den fünfziger Jahren fügte sich dann so langsam ein Gesamtbild. Wir bekamen 1955 den „Frankfurter Berg“ .

Im damals gerade gegründeten Bezirksverein fanden sich dann auch Männer, die dem Sport zugetan waren, so rief man am 10. Mai 1957 in der damaligen alten Hühnerfarm zur Gründungsversammlung auf. 116 Interessierte folgten diesem Ruf. Ein wahrhaft guter Anfang. Die Bilder in dieser Schrift geben Zeugnis von den ersten Stunden.

In der Gründungsversammlung, die der verstorbene Hermann Güldenpfennig als Alterspräsident leitete, konstituierte sich folgender Vorstand:
1. Vorsitzender: Karl Lack
2. Vorsitzender: D.Schwab
1. Schriftführer: W.Stein
1. Kassierer: Hans Wotruba
Abt. Fußball: Erich Groß

Fußball war die erste Sportart, die betrieben wurde. Ein Jahr lang kickten wir im Main-Taunus-Kreis. Zwar war es manchmal ein Problem in die Taunusdörfer zu kommen, aber wer die Zeit erlebte, wird sich gern erinnern. Auch bei den Heimspielen waren wir nicht „daheim“. Unterschlupf fanden wir beim benachbarten FV 09 Eschersheim.

Als es sich dann 1958 auch im Handball regte, mussten wir sogar bis in die Niedwiesen ausweichen. Dennoch waren alle mit Feuer und Flamme bei der Sache. Langsam kamen auch die Verhandlungen wegen eines eigenen Sportplatzes bei der Stadt voran. 1959 bekamen wir endlich einen eigenen Platz.
Ein stetiges Wachsen des Vereins begann. Gab es in der Handballabteilung am Anfang nur eine Großfeld-Männermannschaft, so wuchs die Abteilung in den folgenden Jahren durch Frauen- und Jugendmannschaften kräftig weiter. Die ersten Jahre standen im Zeichen des Aufbaus. Qualifizierte Trainer wie Rolf Bornemann und Hansi Wünsch und auch ein engagierter Abteilungsleiter wie Rolf Hild trugen maßgeblich zu diesem Aufbau bzw. guten Leistungen der Mannschaften bei. Aber es fehlte an Nachwuchs um die Abteilung dauerhaft zu stärken. Darum bildete 1966 Hansi Wünsch die erste männliche Jugendmannschaft und von nun an baute man auf den Nachwuchs.

1972 zählte man rund 80-100 aktive Spieler. Die oftmals vergessene Abteilung Turnenwar über Jahre die mitgliederreichste Abteilung des Vereins. Lang schon vor Handball und Fußball war sie die Stütze im Jugendbereich. Bis 1967 war diese Abteilung nur von Kindern und Jugendlichen besetzt. Hierbei ging es des Trainern und Betreuern nicht um den Leistungssport, sondern der Jugend den Ausgleich zum nicht ausreichenden Schulsport, Bewegung und Spaß zu ermöglichen.

1967 wurde die erste Gymnastikgruppe für Frauen gegründet und somit die Abteilung auch den Erwachsenen geöffnet. Das Treiben eines gesunden Sports von der Gymnastik bis zur Leichtathletik lies die Abteilung wachsen. Eine stattliche Anzahl von fast 200 Jugendlichen unter 14 Jahren konnte 1972 der Abteilung zugeordnet werden. Doch diese beachtliche Zahl konnte leider nicht gehalten werden. Das ist zum Teil darauf zurückzuführen, das gerade im Turnen für Jungen das immer weniger werdende Interesse der Jugendlichen die Aufgabe dieser Gruppen herbeiführte und zum anderen Teil daran, dass es immer schwieriger wurde engagierte Personen zu finden, die die Leitung einer Gruppe übernahmen.

Hymne

Das Bergbuben Lied

Original

Wiiir sind die Bergbub’n,
wir ham schon viel erlebt,
wir war’n mit 14 Jahr’n,
schon in der Fremd’.

Wir ham die Leut’ beschiss’n,
da ham se uns rausgeschmiss’n,
und wenn’s an’s Zahlen ging,
da war’n mer Fremd’.

Na, na, des daun mer net,
vom Berg da geh’n mer net,
bis das der Sensemann uns einkassiert.

Na, na, des daun mer net,
vom Berg da geh’n mer net,
bis das der Sensemann uns einkassiert.

Und sind mer einstmals des Spielen müde,
sind wir einstmals des Spielen satt,
da verkauf’ mer unser’n Fußballkrembel,
und zieh’n vom erste Stock in die Mansard’.

Na, na, des daun mer net,
vom Berg da geh’n mer net,
bis das der Sensemann uns einkassiert.

Na, na, des daun mer net,
vom Berg da geh’n mer net,
bis das der Sensemann uns einkassiert.

Übersetzung für Nicht-Frankfurter

Wir sind die Bergbuben,
wir haben schon viel erlebt,
wir waren mit 14 Jahren,
schon in der Fremde.

Wir haben die Leute beschissen,
da haben sie uns rausgeschmissen,
und wenn es an das Zahlen ging,
da waren wir in der Fremde.

Nein, nein, das machen wir nicht,
vom Berg da gehen wir nicht,
bis das der Sensemann uns einkassiert.

Nein, nein, das machen wir nicht,
vom Berg da gehen wir nicht,
bis das der Sensemann uns einkassiert.

Und sind wir einstmals das Spielen müde,
und sind wir einstmals das Spielen satt,
dann verkaufen wir unseren Fußballkrempel,
und ziehen vom ersten Stock in die Mansarde.

Nein, nein, das machen wir nicht,
vom Berg da gehen wir nicht,
bis das der Sensemann uns einkassiert.

Nein, nein, das machen wir nicht,
vom Berg da gehen wir nicht,
bis das der Sensemann uns einkassiert.

Die Sportanlage

Unsere Sportanlage

 

Anfahrt

 

 

Sportplatz

A661 – Abfahrt Preungesheim
links auf die Homburger Landstraße Richtung Bonames
1. links Wacholderweg

Adresse:
verlängerter Ginsterweg o.Nr.
60433 Frankfurt

 

Albert Schweitzer Schule

A661 – Abfahrt Preungesheim
links auf die Homburger Landstraße Richtung Bonames
2. Ampel links Berkersheimer Weg

Adresse:
Berkersheimer Weg 26
60433 Frankfurt

 

Haus Nidda

Ausfahrt A661 Niedereschbach/Kalbach/Bonames, dann Richtung Kalbach/Bonames. Nach 800m links Richtung Bonames. U-Bahn Linie überqueren. Nach ca. 700m leicht rechts halten (Einbahnstraßen folgend), nach 50m rechts Richtung Harheim/Bad Vilbel. Noch ca. 300m.
Am Haus Nidda rechts die Rampe entlang zum Eingang.

Adresse:
Harheimer Weg 18
60437 Frankfurt

 

Sportpark Preungesheim

Friedberger Landstraße (B521) Richtung Bad Vilbel/Frankfurt, dann rechts abbiegen auf Hofhausstraße. Weiter auf K820 und rechts/links auf den Parkplatz fahren.

Adresse:
Goldpeppingstraße 8, 60435 Frankfurt am Main

Satzung des TSG Frankfurter Berg

Satzung

Beiträge

Mitgliedsbeitrag /Monataltneu (ab 01.07.2017)
Aktive11,00€11,00€
Passive5,50€7,00€
Jugendliche (>18J.)5,50€7,00€
Rentner5,50€7,00€
Aufnahmegebühr (einmalig)11,00€20,00€

Die Mitgliedsbeiträge sind 1/2jährlich oder jährlich im voraus zu zahlen.

Ihr könnt gerne an einem Probetraining teilnehmen, bevor ihr Euch für einen Beitritt entscheidet.

Für die Ausstellung eines Spielerpasses benötigen wir neben der Beitrittserklärung und dem Passantrag (unter ‘Kontakt/Mitglied werden’ zum Downloaden oder beim jeweiligen Trainer/Übungsleiter zu erhalten) ein aktuelles Lichtbild, Kopie der Geburtsurkunde und ein ärztliches Attest.